MJB Mission News, ISSN 1999-8414
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Ein mutiger Kampf für die Volksgesundheit oder die Nazis morden weiter
Geschichte: Dokumentation,
Nationalsozialismus, Gefahren einer Ideologie, Meinungs- Presse- und
Informations-Freiheit, Demokratie, Freiheit
Redaktion und Text: Andreas Klamm, Journalist,
Rundfunk-Journalist und Autor
Ein mutiger Kampf für die Volksgesundheit
oder die Nazis morden weiter
Der Wunsch der Nazis: Eine Welt ohne
jüdisches Volk und ohne behinderte Menschen
Von Andreas
Klamm
Berlin. 12. April 2009. Im Jahr
1929 wurden viele Menschen von einer sehr schweren Krise, der
Weltwirtschaftskrise erschüttert. In Deutschland suchte die
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei (NSDAP), auch als Nazis bekannt,
unter der Führung des bei fast allen Deutschen so sehr beliebten Führers Adolf
Hitler, nach Endlösungen aus der Krise, die die komplette Vernichtung des
gesamten jüdischen Volkes und die komplette Vernichtung aller Menschen in den
Nazi-Plänen vorgesehen hat, die nicht in das Konzept der Nationalsozialisten
(Nazis) passen.
In der Errichtung ihres perfekten Mord-Systems dachten
die Nazis im Jahr 1929 bereits an alle Dinge, sogar daran wie die Pläne für ein
perfektes Mord-System, das die Vernichtung von Milliarden von Menschen zum Ziel
hat weiter verbreitet und weiter angewendet werden können in der Zukunft, für
den Fall, dass in einem Welt-Krieg, das Dritte Deutsche Reich, auch bekannt als
Deutsches Reich oder als Nazi-Reich, nicht fortbestehen sollte.
Im Jahr 2009, fast genau 80 Jahre später sucht man in die
Deutschland erneut nach Endlösungen aus einer neuen Weltwirtschaftskrise, die
sich nach den Worten von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in der Zukunft in
dieser Welt nicht mehr ereignen können soll, allerdings vergleichbar mit der
Schwere und den resultierenden Katastrophen der Weltwirtschaftskrise von 1929
ist.
Es werden Konzepte zur neuen Volksgesundheit vorgestellt. Ganz so
neu sind die Pläne nicht, denn die Pläne sind mindestens rund 80 Jahre alt und
stammen aus ganz sicherer Quelle, nämlich von den Nazis selbst, genauer von
Nazi- oder NS-Arzt Reichsärzteführer Dr. med. Gerhard Wagner und Dr. Paul
Eichler, die für ihren mutigen Kampf für die Volksgesundheit offenbar noch heute
von einer Vielzahl von Menschen in Deutschland bewundert werden.
In dem
Konzept stellen die Nazi-Ärzte genau vor, wie man durch die Vernichtung von
Lebenwesen, die "keine Menschen sondern nur minderwertiges Leben sind...", nach
der Auffassung des Nazi-Arztes und Reichsärzteführers Dr. med Gerhard Wagner und
Dr. Paul Eichler Milliarden von Reichsmark (RM) oder Euro sparen kann, um
vielleicht demnächst die Diäten erhöhen zu können oder den geplanten Flug der
Bundesregierung zum Mond im Jahr 2013 zu finanzieren, der 500 Millionen Euro
kosten wird.
"Volksgesundheit" - Ein Konzept von NAZI-Arzt und
Reichsärzteführer Dr. med. Gerhard Wagner und Dr. Paul Eichler, vorgestellt im
Jahr 1934 / 1940:
"Für 5 geisteskranke Kinder einer einzigen
Familie hatte eine Gemeinde innerhalb weniger Jahre 59302 Reichsmark (RM)
aufzubringen. Die jährlichen Ausgaben in Deutschland für die Personen, die
aufgrund ihrer Erbminderwertigkeit unterhalten, gepflegt oder verwahrt werden
müssen, werden nach amtlichen Angaben des Reichsärzteführers Dr. med. Gerhard
Wagner (vom Oktober 1934) zur Zeit mit 1,2 Milliarden RM angegeben.
Davon sind aufzuwenden: für etwa 5000 Erbblinde 5 Mill., für 50000
Erbkrüppel 50 Mill., für 20000 erblich Taubstumme 15 Mill., für 230000 erblich
geistig Gebrechliche 160 Mill., für die Ausbildung von schwachsinnigen
Hilfsschülern über 71 Mill. RM.
Dazu kommen 200 Mill. RM für 250000
Schwachsinnige, 200000 Trinker und 400000 Psychopathen. 250 Mill. RM müssen in
der Rechtspflege und in der Polizei eingestellt werden für erblich belastete
Verbrecher und Asoziale. Dazu kommt der durch Erbkranke bedingte Arbeitsausfall
in Höhe von etwa 300 Mill. RM.
Während der erbgesunde Volksschüler dem
Staat jährlich 125 RM kostet, sind die Ausgaben für einen Hilfsschüler 573, für
einen Verbrecher 1280, für einen Geisteskranken 1460 und für einen Krüppel oder
Taubstummen 2000 RM. Diese Zahlen zeigen mit erschreckender Deutlichkeit, daß
die geistig und sozial Minderwertigen die kulturelle und wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit unseres Volkes im höchsten Grade bedrohen.
Welche
Arbeit von dauerndem Wert könnte durch diese Riesensummen geleistet
werden!"
Zitat aus:
Otto Schmeil, Der Mensch. Menschenkunde /
Gesundheitslehre / Vererbungslehre / Rassenhygiene / Familienkunde / Rassenkunde
/ Bevölkerungspolitik.
Reihe: Schmeils Naturwissenschaftliches
Unterrichtswerk
99. Auflage, unveränderter Abdruck der 92.
Auflage
bearbeitet von Dr. Paul Eichler
Quelle & Meyer, Leipzig
1940,
S. 147-148
Die Menschenverachtung wird schon in diesem Zitat
einiger weniger Sätze aus dem Buch sehr deutlich. Die Nazis haben keinen Zweifel
daran gelassen, wie ernst es mit ihren Plänen und Auffassungen ist. Dies
bezeugten Nazis in öffentlichen Reden selbst.
Die Rolle des
Nationalsozialistischen Deutschen Ärztebund
(NSDÄB)
Reichsärzteführer Dr. med Gerhard Wagner ließ bei der
Eröffnung der "Führerschule" in seiner Eröffnungsansprache keinen Zweifel daran,
wie ernst die Konzepte und Pläne gemeint sind: "Es sollen hier ärztliche
Führer herangebildet werden, die vorher schon ihre weltanschauliche Schulung in
der Partei (NSDAP) erhalten."
Noch deutlicher umschrieb der
Schulungsleiter der "Führerschule" Dr. med. Peltret, in seinem
Einführungsvortrag den künftigen Aufgabenbereich: "Der Arzt ist berufener
weltanschaulicher Lehrer und Erzieher, der Arzt ist berufener Politiker sowie
politischer Lehrer und Erzieher des Deutschen Volkes.... Die Erhaltung des
artgleichen und gesunden Bestandes des deutschen Volkes ist die Hauptaufgabe des
Arztes."
Alfred Rosenberg (Beauftragter Adolf Hitlers für die
gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP) ergänzte in seinen
Vorträgen in Alt Rehse den Anspruch des Nationalsozialismus gegenüber der
Ärzteschaft:
"Der nationalsozialistische Rassegedanke fordert eine
Ausmerzung der Erbuntüchtigen und eine Förderung alles wertvollen
Rassengutes".
Dr. med. Hans Deuschl, NS- oder Nazi-Arzt und frühere
Leiter der "Führerschule" bekundete in einem Brief vom 24.1.1942 an Himmler
seine ganz eigene und besondere Vorstellung der medizinischen Hilfe-Leistung
durch deutsche Ärzte:
"Auf Grund meiner Beobachtung vertrete ich die
Ansicht, daß hier radikal durchgegriffen werden muß und die Hälfte der
russischen Kriegsgefangenen erschossen werden soll.
In diesem Fall können
wir:
1. die übrig bleibende Hälfte mit dem doppelten der bisherigen
Lebensmittel versehen und haben dann wirkliche Arbeitskräfte,
2. mit der
Kleidung und der Wäsche der Erschossenen kann die übrig bleibende Hälfte wieder
halbwegs versehen werden,...
3. Ehe auch nur ein deutscher Soldat, ja auch
nur ein Este an einer Seuche stirbt, sterben mir lieber 500 bolschewistische
Bestien, die übrigens zu einem größten Teil im Laufe der Zeit bei den jetzigen
Verhältnissen doch an Hunger, Erfrieren, oder an einer Seuche
eingehen."
Die Antwort von Himmler: "Deuschl möge sich an die SS wenden,
dort wüßte man mit solchen Problemen umzugehen."
In der Welt der Zukunft
wird es kein jüdisches Volk mehr geben und in der Welt der Zukunft wird es keine
chronisch kranken oder behinderte Menschen mehr geben, zumindest nach den
Vorstellungen der Nazis, sollten dies weiter realisiert werden.
Wie ist
dies möglich? Die Nazi-Verbrecher haben ihre Pläne in einem perfekten
Mord-System derart konzipiert, verbreitet und ausgearbeitet, dass die
Vernichtung des gesamten jüdischen Volkes und aller Menschen, die in der
Überzeugung der Nazis als "lebensunwertes Leben", gelten auch dann noch
stattfinden wird, für die Situation falls das Dritte Reich oder Dritte Deutsche
Reich seinen Untergang erleben sollte, was am 8. Mai 1945, mit dem Ende des
Zweiten Welt-Krieges, zumindest für einen Teil des Dritten Reiches geschehen ist
mit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht der Nationalsozialisten.
Wichtig ist es, zu wissen, dass am 8. Mai 1945 nur die Deutsche
Wehrmacht kapitulierte. Rund 65 Jahre nach dem Zweiten Welt-Krieg hat bis heute
noch nicht Deutschland und auch nicht das Dritte Reich, das richtiger Weise auch
als Nazi-Terror-Diktatur bezeichnet werden kann, vor den Alliierten
Siegermächten, United States of America, Vereinigtes Königreich und Russland
kapituliert.
Ein offizieller Friedensvertrag wurde auch 65 Jahre nach
dem Zweiten Welt-Krieg nicht unterzeichnet. Es besteht lediglich ein
Waffen-Stillstands-Abkommen, das jederzeit durch die Alliierten Siegermächte
beendet werden könnte.
Obgleich ich mich als Französisch-deutscher
Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor sehr freuen würde, wenn auch
Frankreich, das Land aus dem mein Großvater Haedi Sabaot, ein Französischer
Offizier, der im Jahr 1945 in Kaiserslautern stationiert war stammt, eine
Siegermacht sein könnte, ist es richtig und wichtig, festzustellen, dass
Frankreich leider nur eine Besatzungsmacht und keine Siegermacht gegenüber
Deutschland ist. Ein Grund könnte darin zu finden sein, dass die deutschen
Nazi-Verbrecher unser schönes Land Frankreich vor Beginn des Zweiten
Welt-Krieges überfallen und besetzt hatten.
Rund 80 Jahre nach der
Weltwirtschaftskrise von 1929 und den Verbrechen der Nazis in der
Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 wird damit sehr deutlich, dass
das Engagement für Grundrechte nach dem Grundgesetz, für die Menschenrechte nach
der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der United Nations (UN, Vereinte
Nationen, www.un.org), für Frieden, Freiheit, für Meinungs- Presse- und
Informations-Freiheit und für eine echte und wahre Demokratie heute wichtiger
ist als viele andere Dinge, auch in der Zeit der neuen Welt-Wirtschaftkrise im
Jahr 2009, da sonst die Gefahr der Entstehung einer neuen Menschen-verachtenden
Diktatur sehr groß ist.
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Das Wirken und Arbeit für Freiheit und Demokratie ist wichtig für alle Menschen. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der United Nations (UN, Vereinte Nationen, www.un.org gilt für ALLE Menschen.
Dieser
Dienst erscheint in Zusammenarbeit mit dem internationalen Medienprojekt für
Menschenrechte
Liberty and Peace NOW! Human Rights
Reporters
internationales Medienprojekt für
Menschenrechte
Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor
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Kosher Gifts / Geschenke
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MJB Mission News, ISSN 1999-8414
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has been founded in 2008 by Reverend Yawovi Nyonato, founder and director
of the international Jewish-Christian John Baptist Mission of Togo
(Lome, Africa, West-Africa) and by the journalist, broadcast
journalist, author many books, TV producer, radio and film producer, Andreas
Klamm, which is also managing editior of the international media projet
for human rights "Liberty and Peace NOW! Human Reporters.
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News is registered international with the ISSN number 1999-8414 and is
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2004 / 2008 / 2009 by Andreas Klamm,
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